Korsika 2019 | 2 | Olcani nach Sisco Offroad Tour | Mit Knut unterwegs

Endlich geht es ins Gelände

Wir sind vorher auf der Hauptstraße das Cap Corse umrundet. Sehr schöne Strecke, aber leider vergessen die Dash Cam einzuschalten.

Vor allem die West Küste ist wie an so vielen Stellen Korsikas die schönere Strecke. Wer mit einem Kleinen Auto fährt sollte immer die kleineren Straßen wählen, denn die sind noch beeindruckender. An vielen Stellen denkt man, man fährt einen großzügigen Fahrradweg, der in der Mitte auch eine gestrichelte Linie hat, wo man definitiv nicht mit dem Auto auf einer Spur fahren kann.

Aber Achtung, wenn hier ein anderes Fahrzeug entgegen kommt kann es extrem eng werden. Vor allem wenn ein Auto in einer unübersichtlichen Kurve entgegen kommt wird es echt spannend.

Hupen vor einer solchen Kurve ist schon angebracht, auch wenn es verboten ist für PKW´s.

Jetzt zur Offroad Strecke

Wir fahren vom Genueser Turm Torra d’Albu ein Stück die D60 und wechseln dann gleich auf die D233. In Lainosa geht es dann auf die am Anfang noch asphaltierte Straße zum Pass hinauf.

Die gesamte Strecke ist eigentlich recht einfach zu fahren, bis auf zwei Stellen am Pass oben, wo die Straße weggespült wurde.

Auf der Strecke gibt es drei Möglichkeiten an Brunnen Frisches Quellwasser aufzunehmen. Aber vor allem der dritte Brunnen ist sehr gut.

Wir haben auf der Strecke ein paar Kühe getroffen, ansonsten sind auf dem Weg eher weniger Tiere unterwegs.

Die Schotterstraße wird regelmäßig gewartet, so ist an einer Stelle frisch Ausgebessert, aber mit sehr groben Steinen. Der teil ist dann im Intro auch zu sehen.

kurz bevor man denkt das die Strecke ja fahrerisch recht einfach ist und man ohne Schwierigkeiten den Pass gefahren ist, kommen dann aber drei Stellen die es schon etwas in sich haben.

An der ersten Stelle ist der Hang etwas abgerutscht, aber man kann den Bereich mit einem Meter Versatz gut fahren.

An der nächsten Stelle empfiehlt es sich schon das der Beifahrer mal aussteigt. 50% am linken Berghang sind noch sehr gut, aber der Rest ist komplett abgerutscht. Hier hat man aber schon mit vielen großen Steinen versucht den Weg wieder aufzufüllen. Mit unserem Pajero konnten wir, wenn auch knapp uns entlang hangeln.

Die dritte Schwierigkeit ist nur mit einem höher gelegten Fahrzeug zu passieren. Man kann leider nicht wirklich schräg anfahren und dadurch würde ein Serien Fahrzeug dort auf jeden Fall aufsetzen. Es ist aber auch möglich diese Stelle durch eine Umfahrung zu umgehen. Wenn es aber feucht ist, wird man aus diesem Loch nur schwer raus kommen. Mit unserem hochgelegten Pajero aber alles kein Problem.

Am Pass kann man dann noch ein Stück den Berg hinauf fahren, hier ist wenn es Windstill ist ein wunderbarer Stellplatz. Von hier aus ist es möglich das Italienische und das Französische Festland zu sehen. Natürlich nur bei guter Sicht.

Wir haben für die Strecke etwa 1,5 Stunden benötigt. Wie immer ist es sicher bei trockeneren Straßenbedingungen aber schneller möglich.

Wir sind die gleich Strecke wieder zurück gefahren und haben hierfür dann noch einmal etwa 45 Minuten gebraucht.

Die Strecke kann ich auf Grund der wirklich tollen Aussicht sehr empfehlen.

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